Feuerformen

aus dem schlauen Buch, dem Pfadfinder-Buch zum mitgestalten


Pyramidenfeuer

Von den Verschiedenen Feuerarten ist das Pyramidenfeuer am gebräuchlichsten. Es ist benannt nach der von Hölzern gebildete Pyramidenform.
Die Öffnung zum Unterzünden sollte auf der Luvseiteliegen (http://de.wikipedia.org/wiki/Luv_und_Lee). Von dort kommt der Wind, er bringt Sauerstoff und heitzt die Flammen an.
Wenn er zu stark ist musst man ihn abschirmen um zu verhindern, dass die Flamme ausgeblasen wird.
Vorteil des Pyramidenfeuers ist, dass es seine Wärme gleichmäßig abstrashlt. Das Feuer brennt ers klein im Herzen der Pyramide und breitet sich dann schnell auf alles aufgelegte Holz aus. Dadurch entsteht ein kurzes, helles und heißes Feuer. Diese Eigenschaften machen es interessanr als Lagerfeuer am Abend, doch als Kochfeuer ist es ungeeignet.

Sternfeuer

Das Sternfeuer ist ein Feuer, dass mit sehr kleiner Flamme brennt und wenig Rauch bildet. Der Namen erklärt sich daraus, dass die Holzscheite sternfömig nach innen zur Glut geschoben werden.

Pagoden Feuer

Das Pagodenfeuer brennt ausergewöhnlich hell und hat sich deshalb als großes Lagerfeuer und Notsignal bewährt. Die Holzscheite bilden eine Pagode, die Form eines ostasitaischen Tempelbaus. Daher der Name.

Grubenfeuer

Selbiges brennt in einer Grube. Klingt logisch, oder? Dabei werden Stöcke/Scheite/Stämme von der Außenseite her in die Mitte nachgerückt. Wunderbar für ein Feuer in der Kohte oder auch, wenn das Holz einmal nicht so trocken ist wie man gern hätte. Dieses Feuer ist sehr sicher, da es fast keinen Funkenflug gibt und ein Eimer Erde oder Wasser sicher hilft, wenn es gelöscht werden muss. Als Gruppenfeuer ist es wenig geeignet, da die Wärme nach oben abgestrahlt wird. Als Wachfeuer sehr gut, denn es blendet nicht so stark.

Hirtenfeuer

Das Hirtenfeuer ist eine sehr schnelle Lösung für unterwegs.
Ein oder zwei Töpfe werden einfach auf zwei möglichst frische dickere Hölzer gelegt.Schon kann auf einem einem kleinen Feuer gekocht werden.
Allerdings hat diese Form den Nachteil, dass der Stand der Töpfe nicht besonders sicher ist und der Untergrund nicht geschont wird.

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